Eine Work-for-Hire-Vereinbarung stellt sicher, dass der Auftraggeber alle IP-Rechte an der erstellten Arbeit besitzt. Unerlässlich beim Beauftragen von Content, Software, Designs oder anderen kreativen Werken.
Hinweis: Diese Vorlage ist informatives Referenzmaterial und stellt keine Rechtsberatung dar. Passen Sie sie an Ihre Rechtsordnung an und konsultieren Sie einen Anwalt.
Was ist eine Work-for-Hire-Vereinbarung?
Sie legt fest, dass die zahlende Person oder Firma der rechtliche «Autor» und Copyright-Inhaber ist — nicht der tatsächliche Schöpfer. Kritisch für Unternehmen, die volle Eigentumsrechte an Content, Code, Designs, Musik oder anderen geschützten Werken brauchen.
Wichtige Klauseln
- Arbeitsbeschreibung — Detaillierte Beschreibung des zu erstellenden Werks.
- WFH-Erklärung — Explizite Aussage «work made for hire».
- Backup-Abtretung — Falls die Arbeit nicht als WFH gilt, tritt der Schöpfer alle Rechte ab.
- Vergütung — Zahlungsbedingungen.
- Lieferung — Zeitplan, Format und Abnahmekriterien.
- Gewährleistungen — Originalität und keine Verletzung Dritter.
- Freistellung — Schöpfer stellt den Auftraggeber von IP-Ansprüchen frei.
- Vertraulichkeit — Schutz proprietärer Informationen.
So passen Sie diese Vorlage an
- Vor Arbeitsbeginn unterschreiben — WFH muss vor der Erstellung der Arbeit unterzeichnet sein.
- Deliverables spezifizieren — Klar beschreiben, was abgedeckt ist.
- Moral-Rights-Verzicht — Wo rechtlich zulässig.
- Alle Formate und Derivate — Medien, Formate und abgeleitete Werke, jetzt und künftig.
So senden Sie zur elektronischen Signatur mit WPsigner
- Hochladen — Ziehen Sie diesen Work-for-Hire-Vertrag in Ihr WPsigner-Dashboard
- Felder hinzufügen — Signatur, Datum und Bestätigung des Umfangs
- Senden — Teilen Sie einen sicheren Signatur-Link per E-Mail
- Verfolgen — Sehen Sie, wann geöffnet und unterschrieben wird
- Archivieren — Unterzeichnete Verträge werden mit Audit-Trails gespeichert