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Kostenlose Wettbewerbsverbots-Vorlage

Kostenlose Wettbewerbsverbotsvorlage. Schützen Sie Ihr Unternehmen vor ausscheidenden Mitarbeitenden — bereit für die elektronische Signatur.

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Vollständiger Vorlagentext

Kopieren Sie die nutzbare Vereinbarung unten, ersetzen Sie jeden [PLATZHALTER] und passen Sie sie an Ihre Situation an.

Kostenlose Wettbewerbsverbots-Vorlage
WETTBEWERBS- UND ABWERBEVERBOTSVEREINBARUNG Diese Wettbewerbs- und Abwerbeverbotsvereinbarung (der „Vertrag“) wird mit Wirkung zum [Wirksamkeitsdatum] (das „Wirksamkeitsdatum“) geschlossen, ZWISCHEN: [Name des Arbeitgebers], mit Geschäftssitz in [Adresse des Arbeitgebers] (der „Arbeitgeber“); UND [Name des Arbeitnehmers], wohnhaft in [Adresse des Arbeitnehmers] (der „Arbeitnehmer“). Der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer werden einzeln als „Partei“ und gemeinsam als „Parteien“ bezeichnet. 1. DEFINITION WETTBEWERBLICHER TÄTIGKEITEN „Wettbewerbliche Tätigkeiten“ sind [Beschränkte Geschäftstätigkeiten]. Der Arbeitnehmer erkennt an, Zugang zu Geschäftsgeheimnissen und Kundenbeziehungen zu haben, die angemessene Beschränkungen rechtfertigen, soweit gesetzlich zulässig. 2. RÄUMLICHER GELTUNGSBEREICH Die Beschränkungen gelten innerhalb von [Räumlicher Geltungsbereich]. Stellt ein Gericht den Umfang als zu weit fest, darf er auf das gesetzlich maximal durchsetzbare Maß angepasst werden. 3. DAUER DER BESCHRÄNKUNGEN Das Wettbewerbsverbot gilt für [Dauer der Beschränkung] nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses. Das Abwerbeverbot gegenüber Mitarbeitern und Kunden gilt für [Dauer des Abwerbeverbots] nach Beendigung, soweit gesetzlich zulässig. 4. GEGENLEISTUNG Als Gegenleistung erhält der Arbeitnehmer [Gegenleistung] und/oder die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses sowie Zugang zu vertraulichen Informationen. Fehlende gesonderte Gegenleistung kann die Durchsetzbarkeit in manchen Rechtsordnungen beeinträchtigen. 5. SCHUTZ VERTRAULICHER INFORMATIONEN Der Arbeitnehmer nutzt oder offenbart [Definition vertraulicher Informationen] nur, soweit für die Beschäftigung erforderlich. Diese Pflicht überdauert die Beendigung. 6. ABWERBEVERBOT GEGENÜBER MITARBEITERN Der Arbeitnehmer wirbt oder beschäftigt keine Mitarbeiter des Arbeitgebers für [Dauer des Mitarbeiter-Abwerbeverbots] nach Beendigung, soweit gesetzlich zulässig. 7. ABWERBEVERBOT GEGENÜBER KUNDEN Der Arbeitnehmer wirbt oder betreut keine Kunden des Arbeitgebers, mit denen er wesentlichen Kontakt hatte, für [Dauer des Kunden-Abwerbeverbots], soweit gesetzlich zulässig. 8. RECHTSBEHELFE BEI VERSTOSS Ein Verstoß kann irreparablen Schaden verursachen. Der Arbeitgeber kann einstweiligen Rechtsschutz und Schadensersatz verlangen, einschließlich angemessener Anwaltskosten soweit gesetzlich zulässig, unbeschadet anderer Rechtsbehelfe. 9. ANWENDBARES RECHT Dieser Vertrag unterliegt dem Recht von [Anwendbares Recht / Gerichtsstand], unter Ausschluss kollisionsrechtlicher Grundsätze. Die Gerichte in [Anwendbares Recht / Gerichtsstand] haben ausschließliche Zuständigkeit für Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag, sofern die Parteien nicht schriftlich eine Mediation vor Klageerhebung vereinbaren. 10. ALLGEMEINES (a) Gesamte Vereinbarung. Dieser Vertrag stellt die gesamte Vereinbarung der Parteien zu seinem Gegenstand dar und ersetzt frühere oder gleichzeitige Vereinbarungen zu diesem Gegenstand. (b) Änderungen. Änderungen bedürfen der Schriftform und der Unterzeichnung durch beide Parteien. (c) Salvatorische Klausel. Ist eine Bestimmung unwirksam, bleiben die übrigen Bestimmungen in Kraft. (d) Abtretung. Keine Partei darf diesen Vertrag ohne vorherige schriftliche Zustimmung der anderen Partei abtreten, außer an einen Rechtsnachfolger im Zusammenhang mit Fusion, Erwerb oder Veräußerung wesentlich aller Vermögenswerte. (e) Ausfertigungen und elektronische Signaturen. Dieser Vertrag kann in mehreren Ausfertigungen, einschließlich elektronischer Signaturen, unterzeichnet werden; jede Ausfertigung gilt als Original. ZU URKUND DESSEN haben die Parteien diesen Vertrag zum Wirksamkeitsdatum unterzeichnet. ARBEITGEBER Name: [Name des Arbeitgebers] Unterschrift: _______________________________ Name des Unterzeichnenden: _______________________ Funktion: ___________________________________ Datum: ____________________________________ ARBEITNEHMER Name: [Name des Arbeitnehmers] Unterschrift: _______________________________ Name des Unterzeichnenden: _______________________ Funktion: ___________________________________ Datum: ____________________________________

Dies ist eine Startvorlage, keine Rechtsberatung. Lassen Sie sie vor der Unterzeichnung von einem qualifizierten Anwalt für Ihre Rechtsordnung und Ihren Anwendungsfall prüfen.

Ein Wettbewerbsverbot schützt Ihr Unternehmen, wenn Mitarbeitende, Auftragnehmer oder Partner ausscheiden. Diese Vorlage hilft, angemessene und durchsetzbare Wettbewerbsbeschränkungen zu definieren — unter Respektierung des Rechts der anderen Partei, ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

Hinweis: Diese Vorlage ist informatives Referenzmaterial und stellt keine Rechtsberatung dar. Passen Sie sie an Ihre Rechtsordnung an und konsultieren Sie einen Anwalt.

Was ist ein Wettbewerbsverbot?

Ein Wettbewerbsverbot (auch Konkurrenzklausel) ist eine restriktive Vereinbarung, die einer Partei untersagt, nach Ende einer Geschäftsbeziehung für einen Zeitraum konkurrierende Tätigkeiten auszuüben. Es schützt Geschäftsgeheimnisse, Kundenbeziehungen, Investitionen in Spezialschulungen und Wettbewerbsvorteile.

Wichtige Klauseln

  1. Konkurrierende Tätigkeiten — Definieren Sie präzise, was „Wettbewerb“ bedeutet; Branchen, Produkte oder Dienstleistungen.
  2. Geografischer Umfang — Beschränken Sie auf relevante Märkte. Nationale oder weltweite Verbote sind selten durchsetzbar.
  3. Dauer — 6 Monate bis 2 Jahre sind üblich. Längere Fristen unterliegen stärkerer gerichtlicher Prüfung.
  4. Gegenleistung — Die andere Partei muss etwas Wertvolles erhalten (Stellenangebot, Gehaltserhöhung, Bonus, Abfindung).
  5. Vertrauliche Informationen — Verknüpfen Sie mit einem NDA zum verstärkten Schutz.
  6. Abwerbeverbot Mitarbeitende — Verhindert, dass Ausscheidende Ihr Team mitnehmen.
  7. Abwerbeverbot Kunden — Verhindert gezieltes Abwerben bestehender Kunden.
  8. Rechtsbehelfe — Unterlassung und Schadensersatz; Anwaltskostenklausel.

So passen Sie diese Vorlage an

  1. Lokales Recht prüfen — Die Durchsetzbarkeit unterscheidet sich stark. Mancherorts verboten, andernorts nur „angemessen“ erlaubt.
  2. Eng halten — Je spezifischer und begrenzter die Beschränkungen, desto eher wendet ein Gericht sie an.
  3. Angemessene Gegenleistung — Bei Neueinstellungen kann die Stelle selbst genügen; bei Bestandskräften oft zusätzliche Vergütung nötig.
  4. Salvatorische Klausel — Bleibt der Rest gültig, wenn eine Bestimmung unwirksam wird.

So senden Sie zur elektronischen Signatur mit WPsigner

  1. Hochladen — Ziehen Sie diesen Wettbewerbsverbot in Ihr WPsigner-Dashboard
  2. Felder hinzufügen — Signatur, Datum und Bestätigung der Bedingungen
  3. Senden — Teilen Sie einen sicheren Signatur-Link per E-Mail
  4. Verfolgen — Sehen Sie, wann geöffnet und unterschrieben wird
  5. Archivieren — Unterzeichnete Verträge werden mit manipulationssicheren Audit-Trails gespeichert

Häufig gestellte Fragen

Was ist ein Wettbewerbsverbot?

Es ist ein Vertrag, der einer Person untersagt, für Wettbewerber zu arbeiten oder ein Konkurrenzgeschäft zu gründen — für einen definierten Zeitraum nach dem Ausscheiden aus einem Arbeits- oder Geschäftsverhältnis. Ziel ist der Schutz von Geschäftsgeheimnissen, Kundenbeziehungen und Wettbewerbsvorteilen.

Sind Wettbewerbsverbote durchsetzbar?

Die Durchsetzbarkeit variiert stark. Kalifornien verbietet sie für Arbeitnehmer. Andere Regionen wenden sie an, wenn Umfang, Dauer (meist 6–24 Monate) und Geografie angemessen sind. Prüfen Sie stets lokales Recht und konsultieren Sie einen Anwalt.

Was macht ein Wettbewerbsverbot angemessen?

Gerichte bewerten oft drei Faktoren: angemessene Dauer (6 Monate bis 2 Jahre), begrenzten geografischen Umfang und enge Tätigkeitsbeschränkung. Zu weite Verbote werden oft aufgehoben oder reduziert.

Kann ein Wettbewerbsverbot elektronisch unterschrieben werden?

Ja. Elektronisch unterzeichnete Wettbewerbsverbote sind nach ESIGN und UETA verbindlich. WPsigner dokumentiert mit Audit-Trails genaue Zeit, Datum und IP jeder Signatur.

Bereit, diesen Vertrag zur Unterschrift zu senden?

Laden Sie ihn in WPsigner hoch, platzieren Sie Signaturfelder und senden Sie einen sicheren Link per E-Mail — alles aus Ihrem WordPress-Dashboard.

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