Ein Website-Design-Vertrag schützt Designer und Kunde während des Projekts. Diese Vorlage klärt Umfang, Zeitplan, Zahlung und Eigentum — und reduziert typisches Scope Creep.
Hinweis: Diese Vorlage ist informatives Referenzmaterial und stellt keine Rechtsberatung dar. Passen Sie sie an Ihre Rechtsordnung an und konsultieren Sie einen Anwalt.
Was ist ein Website-Design-Vertrag?
Ein bindender Vertrag zwischen Webdesigner/Agentur und Kunde über Umfang, Designprozess, Zahlung, Eigentumsrechte und Support nach dem Launch.
Wichtige Klauseln
- Umfang — Seitenanzahl, Features, Integrationen, Breakpoints, Browser, CMS.
- Design-Meilensteine — Discovery, Wireframes, Visual Design, Entwicklung, Test, Launch.
- Inhalte — Wer liefert Text und Bilder; Fristen für den Kunden.
- Zahlung — Meilensteinbasiert (z. B. 30/30/30/10 oder 50/25/25); immer mit Anzahlung.
- Revisionen — 2–3 Runden je Meilenstein; Extra stundenweise.
- Hosting und Launch — Wer richtet Hosting, Domain und Go-Live ein.
- IP-Übertragung — Assets an den Kunden nach Schlusszahlung; Portfolio-Recht des Designers.
- Support — 30–90 Tage Bugfixes nach Launch.
So passen Sie diese Vorlage an
- Tech-Stack detailieren — WordPress, Custom-CMS, Static, E-Commerce.
- Content-Fristen — Kundenverzögerungen verschieben den Zeitplan.
- Browser-Support — Konkrete Versionen listen.
- Schulung — Enthaltene Admin-Walkthrough-Stunden definieren.
So senden Sie zur elektronischen Signatur mit WPsigner
- Hochladen — Ziehen Sie diesen Website-Design-Vertrag in Ihr WPsigner-Dashboard
- Felder hinzufügen — Signatur, Datum und Bestätigung des Umfangs
- Senden — Teilen Sie einen sicheren Signatur-Link per E-Mail
- Verfolgen — Sehen Sie, wann geöffnet und unterschrieben wird
- Archivieren — Unterzeichnete Verträge werden mit Audit-Trails gespeichert