Ein Grafikdesign-Vertrag schafft klare Erwartungen zwischen Designer und Kunde. Von Logos bis zur Markenidentität schützt diese Vorlage Ihre kreative Arbeit und Ihr Einkommen.
Hinweis: Diese Vorlage ist informatives Referenzmaterial und stellt keine Rechtsberatung dar. Passen Sie sie an Ihre Rechtsordnung an und konsultieren Sie einen Anwalt.
Was ist ein Grafikdesign-Vertrag?
Ein bindender Vertrag zwischen Grafikdesigner (oder Agentur) und Kunde für kreative Arbeit. Er definiert Brief, Deliverables, Revisionsprozess, Zahlung und IP-Eigentum.
Wichtige Klauseln
- Umfang — Jedes Deliverable: Primärlogo, Variante, Icon, Farbpalette, Typografie.
- Dateiformate — AI, EPS, SVG, PNG, PDF usw.
- Revisionen — Enthaltene Runden, Feedback-Fristen und Extra-Satz.
- Zahlung — Meilensteinbasiert (50 % Anzahlung / 50 % Freigabe ist üblich).
- IP-Übertragung — Volles Eigentum an den Kunden nach Schlusszahlung.
- Portfolio — Recht des Designers zur Präsentation.
- Kill Fee — 25–50 % bei Storno mittendrin.
- Haftung — Deckelung auf Projektwert.
So passen Sie diese Vorlage an
- Creative Brief — Markenleitlinien, Referenzen und Farbwünsche.
- Feedback-Prozess — Ein konsolidiertes Dokument je Runde verhindert Scope Creep.
- Druck — Beschnitt, CMYK und 300 DPI falls nötig.
- Express — 25–50 % Aufpreis für beschleunigte Termine.
So senden Sie zur elektronischen Signatur mit WPsigner
- Hochladen — Ziehen Sie diesen Grafikdesign-Vertrag in Ihr WPsigner-Dashboard
- Felder hinzufügen — Signatur, Datum und Bestätigung des Umfangs
- Senden — Teilen Sie einen sicheren Signatur-Link per E-Mail
- Verfolgen — Sehen Sie, wann geöffnet und unterschrieben wird
- Archivieren — Unterzeichnete Verträge werden mit Audit-Trails gespeichert